Kaviar vom sibirischen Stör (kräftig im Geschmack)

Im Vergleich zum Belugakaviar ist der Kaviar vom sibirischen Stör (Sevruga) ein eher kräftiger, der auch mit eigenwilligen Weinen oder Champagner genossen werden kann. Der Rogen des sibirischen Störs ist auch aufgrund seines günstigen Preises beliebt und gilt als "Einsteiger-Kaviar". Die Körnung ist mit rund 2 mm deutlich kleiner und die Membran firmer. Auch unser Sevruga vom Acipenser Baerii ist selbstverständlich nicht pasteurisiert, erhält somit sein volles Korn und ist nach Malossol Kriterien mild gesalzen.

Der Preis erklärt sich auch damit, dass der sibirische Stör in der Regel bereits nach 5-7 Jahren geerntet werden kann, wobei auch die Zucht des Fischs als unproblematisch gilt.

Andere Störarten wie beispielsweise der Belugastör benötigt stattliche 15-20 Jahre bis er seinen Rogen preisgibt. Zudem ist der Belugastör deutlich empfindlicher was die Zuchtbedingungen angeht. So ist er sensibler auf Einflüsse wie die Wasser- oder Futterqualität – diese Faktoren führen letztendlich auch zu einem deutlich höheren Preis für einen Belugakaviar.

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Kaviar vom sibirischen Stör (kräftig im Geschmack)

Im Vergleich zum Belugakaviar ist der Kaviar vom sibirischen Stör (Sevruga) ein eher kräftiger, der auch mit eigenwilligen Weinen oder Champagner genossen werden kann. Der Rogen des sibirischen Störs ist auch aufgrund seines günstigen Preises beliebt und gilt als "Einsteiger-Kaviar". Die Körnung ist mit rund 2 mm deutlich kleiner und die Membran firmer. Auch unser Sevruga vom Acipenser Baerii ist selbstverständlich nicht pasteurisiert, erhält somit sein volles Korn und ist nach Malossol Kriterien mild gesalzen.

Der Preis erklärt sich auch damit, dass der sibirische Stör in der Regel bereits nach 5-7 Jahren geerntet werden kann, wobei auch die Zucht des Fischs als unproblematisch gilt.

Andere Störarten wie beispielsweise der Belugastör benötigt stattliche 15-20 Jahre bis er seinen Rogen preisgibt. Zudem ist der Belugastör deutlich empfindlicher was die Zuchtbedingungen angeht. So ist er sensibler auf Einflüsse wie die Wasser- oder Futterqualität – diese Faktoren führen letztendlich auch zu einem deutlich höheren Preis für einen Belugakaviar.